Aktuelles

Neue Folge unserer Podcastreihe "Inklusionsfragen" erschienen

#5 Fragen von Dis/Ability im Feld der Sozialen Arbeit
Dr. Rahel More im Gespräch mit Prof. Dr. Caroline Schmitt

Wie wird Elternschaft von Menschen mit Lernschwierigkeiten gesellschaftlich diskutiert? Wie nehmen Fachkräfte der Sozialen Arbeit die Unterstützung von Eltern mit Lernschwierigkeiten wahr? Wie erfahren österreichische Mütter und Väter mit Lernschwierigkeiten Elternschaft? Rahel More untersuchte von 2017 bis 2021 für ihre Dissertation an der Universität Klagenfurt die Bedeutung von Zuschreibungen und Fremdwahrnehmungen für die Selbstverständnisse von Eltern mit Lernschwierigkeiten. Aktuell forscht und lehrt sie am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt.

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Kommende Veranstaltungen

Mit Keynotes von Prof. Dr. Franziska Felder (Wien) und Dr. Mai-Anh Boger (Regensburg)

Inklusion und Teilhabe sind auf vielfältige Art und Weise auf Räume und ihre Grenzen bezogen. Soziale Teilhabe ist immer Teilhabe an etwas. Ihre vielgestaltigen Erscheinungsformen können nur innerhalb sozialer Bezugssysteme korrekt verortet werden. Und so verbindet die Frage, an welchem Ort, in welchem System oder in welchem Raum sich Ein- und Ausschließungsprozesse jeweils ereignen, verschiedene Stränge der Inklusionsforschung, die ansonsten kaum miteinander in Berührung treten. Zugleich ermöglichend und begrenzend strukturieren die multipolaren Räume der Inklusion den zur Verfügung stehenden Platz in der Gesellschaft. Ziel der Tagung ist es, aus interdisziplinärer Perspektive eine Topographie der verschiedenen Inklusionsmechanismen und -hindernisse gesellschaftlicher Inklusionsräume zu entwerfen.

Über das ZFIB

Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik im Dialog für Inklusion – gemeinsam soziale Ungleichheit reduzieren und Partizipation unterstützen.

Das interdisziplinäre Zentrum für Inklusionsforschung Berlin (ZfIB) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Personen und Einrichtungen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik lokal bis international miteinander zu vernetzen. Es sollen langfristige Kooperationen entstehen, um gemeinsam inklusive Entwicklungen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen nachhaltig zu unterstützen.

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