Praxeologische Wissenssoziologie und dokumentarische Methode: Komparative Analyse und Typenbildung

Durchführung im Online-Format

Praxeologische Wissenssoziologie und dokumentarische Methode: Komparative Analyse und Typenbildung
Durchführung im Online-Format

Die Dokumentarische Methode hat sich als Standardverfahren zur Auswertung unterschiedlicher Datenformen in den Erziehungswissenschaften qualitativ-rekonstruktiver Prägung etabliert. In Hinblick auf methodologische und methodische Frage- und Problemstellungen, aber auch in Hinblick auf spezifische erziehungswissenschaftliche Kategorien, Felder und Themen, wird sie stetig weiterentwickelt. In diesem Werkstattgespräch sollen Potenziale und Besonderheiten der Praxeologischen Wissenssoziologie und der Dokumentarischen Methode im Kontext schulisch-unterrichtlicher Inklusionsforschung in den Blick genommen werden. Der Schwerpunkt soll auf den Auswertungsschritten der komparativen Analyse sowie der Typenbildung liegen. Nach einem einführenden Vortrag durch die Dozentin besteht Raum für die Diskussion methodologischer und methodischer Fragen sowie für die gemeinsame Arbeit an von den Teilnehmer*innen eingereichtem Material.

Call zur Veranstaltung

Dozentin:
Prof. Dr. Tanja Strum, Professorin für Inklusive Bildung, Erziehung und Sozialisation an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Organisator*innen & Kontakt:
Swantje Peter (swantje.peter@hu-berlin.de) und Matthias Olk (matthias.olk@hu-berlin.de) für das Graduiertenkolleg „Inklusion – Bildung – Schule“ im interdisziplinären Zentrum für Inklusionsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin

Teilnahme & Anmeldung:
Das Werkstattgespräch war für den 03.04.2020 geplant und musste aus gegebenem Anlass verschoben werden. Nun wird es am 21.07.2020 als Online-Format stattfinden. Es richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen, die mit der Dokumentarischen Methode arbeiten. Anmeldungen behalten ihre Gültigkeit. Wir bitten die bereits angemeldeten Teilnehmer*innen um Absagen, wenn sie den neuen Termin nicht wahrnehmen können. Interessierte, die noch nicht angemeldet sind, können nachrücken. Bei Interesse an der Teilnahme wird um eine zeitnahe Anmeldung per Mail geben. Im Vorfeld werden ein Text und eine Materialvorlage zur Vorbereitung verschickt sowie ein Link zu einem virtuellen Besprechungsraum („Zoom“). Bei Rückfragen und für weitere Informationen stehen die Organisator*innen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.