Workshop zu Barrierefreier Wissenschaftskommunikation in Form von Blogs

Humboldt-Universität zu Berlin (Georgenstraße 36, 10117 Berlin, Raum 112/113)

Wenn Forscher*innen ihre Arbeit mit der Öffentlichkeit kommunizieren wollen, greifen sie in Deutschland überwiegend auf klassische Publikationsformate wie Fachzeitschriften zurück. In den letzten Jahren zeigt sich jedoch insbesondere in der US-amerikanischen Forschungscommunity ein neuer Trend - ‚Scientific blogs‘ als eine neue Form der Wissenschaftskommunikation. Auch im deutschsprachigen Bereich gewinnt dieses Thema an Relevanz, zum Beispiel durch die Einführung von Preisen für Wissenschaftskommunikation oder Etablierung von Blognetzwerken. Durch Blogs ist es möglich, die eigene Forschung einem großen Publikum zu präsentieren. Dabei können Forscher*innen auf unterschiedliche Medien, zum Beispiel Texte und Videos, zurückgreifen. Des Weiteren bieten Blogs das Potenzial, mit Menschen aus der Forschung und aus der Praxis in den Dialog zu treten.

Der Workshop beschäftigt sich unter anderem mit den Fragen was einen guten Wissenschaftsblog ausmacht, worin der Unterschied zwischen wissenschaftlichem Schreiben und Bloggen liegt und was Barrierefreiheit im Netz bedeutet.

Die Einladung zum Workshop „Barrierefreie Wissenschaftskommunikation in Form von Blogs" finden Sie hier.

Anmeldung

Wir würden uns freuen, wenn Personen an dem Workshop teilnehmen, die Interesse haben, an dem Blog „Berliner Gedanken zu Inklusion“ mitzuwirken beziehungsweise bereits eigene Blogideen verfolgen. Beides ist aber keine notwendige Bedingung für die Teilnahme an dem Workshop.
Der Workshop richtet sich insbesondere (jedoch nicht ausschließlich) an Nachwuchswissenschaftler*innen unterschiedlicher Qualifikationsstufen an der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät (KSBF) beziehungsweise in Programmen der Humboldt-Universität zu Berlin. Falls Sie Interesse haben, an dem Workshop teilzunehmen, würden wir Sie bitten sich via E-Mail bei Mira Friedsam (mira.friedsam@hu-berlin.de) bis zum 20. Juni anzumelden.


Bitte geben Sie folgende Daten an: Name, E-Mail- Adresse, institutionelle Zugehörigkeit, Status (WiMi/Doktorand*in etc.) sowie Ihr Interesse am Thema.

Falls Sie weitere Fragen zum Workshop haben, können Sie uns gerne kontaktieren: Anne Piezunka (anne.piezunka@wzb.eu).

Hintergrund

Im Rahmen des Zentrums für Inklusionsforschung Berlin (ZfIB) wurde ein wissenschaftlicher Blog gegründet: Berliner Gedanken zu Inklusion (Link zum Blog „Berliner Gedanken zu Inklusion"). Haben Sie Lust als Autor*in oder als Teil des Redaktionsteams mitzuwirken, dann schicken Sie uns eine E-Mail via blog@zfib.org.

Das Blog wird betrieben vom Netzwerk Junge Wissenschaft des Zentrums für Inklusionsforschung (ZfIB) Berlin.

Das aktuelle Redaktionsteam besteht aus Mitgliedern des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Graduiertenkollegs „Inklusion – Bildung– Schule“: Florian Schrumpf, Sophie Görtler, Katji Zauner und Anne Piezunka.

Förderung

Der Workshop wird finanziert aus Mitteln der Initiative des Präsidiums zum Aufbau fakultärer Graduiertenzentren durch die Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät (KSBF) der Humboldt- Universität zu Berlin.